Die Kalahari Wüste in Namibia

Wer sich für die Wüsten unserer Welt interessiert, sollte auf seinen Entdeckungstouren auch die Kalahari-Wüste nicht vergessen. Wie die meisten Wüsten hat auch die Kalahari zahlreiche Besonderheiten zu bieten und begeistert ihre Besucher vor allem mit ihrem unerwarteten Reichtum an Tieren und Pflanzen, welchen man so in einer Wüste eigentlich nicht erwartet.

Auf rotem Sand erleben all diejenigen, die sich für eine Tour in die Kalahari entscheiden Natur pur. Oftmals geht eine Safari in diese vergleichsweise kleine Wüste zugleich mit einer Tour durch Namibia einher und hinterlässt bei den Besuchern viele verschiedene bleibende Eindrücke.
Vor allem von ihren Beobachtungen der vielfältigen afrikanischen Tierwelt berichten Besucher nach der Rückkehr aus Namibia mit Begeisterung. Neben verschiedensten Vogelarten, welche oftmals einen atemberaubenden Anblick bieten, trifft man in Namibia auch auf rund 50 verschiedene Arten von Säugetieren. Viele davon haben ihren Lebensraum vor allem in der Kalahari. Dort finden sie unterschiedlichste Vegetationen von reinem Sand bis hin zu Geröll und Gesteinsformationen, welche vor allem für Hyänen, Wildhunde und Antilopen einen hervorragenden Lebensraum darstellen.

Aber auch die Kalahari-Löwen bieten einen faszinierenden Anblick wenn sie sich dem Besucher zeigen. Gerade auf Grund der Artenvielfalt ist es bei einer Safari in der Kalahari sehr empfehlenswert, auch eine passende Fotoausrüstung dabei zu haben. Hier entstehen oftmals wunderschöne Bilder, welche faszinierende Erlebnisse festhalten.
Doch nicht nur die Tierwelt der Kalahari kann mit ihrer Einzigartigkeit und Vielfalt die Besucher begeistern. Auch die Natur hat in dieser Wüste einiges zu bieten. Hier findet man die weltweit ältesten Pflanzen, die auf Grund ihrer Anspruchslosigkeit und Anpassung an das raue Wüstenklima eine Möglichkeit gefunden haben, viele tausend Jahre zu überleben.

Wie in allen Wüsten ist auch in der Kalahari mit starken Temperaturschwankungen zu rechnen. Während die Tage sehr heiß und natürlich sonnig sind, kann es in den Nächten empfindlich abkühlen, so dass warme Schlafsäcke und dicke Pullover unerlässlich sind. Aber auch kurze, leichte Regenschauer sind hier keine Seltenheit. Immer wieder fallen einige Minuten lang dicke Regentropfen, bevor die Sonne wieder durchkommt und die Wüste aufheizt.

Wer sich also für eine Reise in die Kalahari entscheidet sollte gerade im Hinblick auf das wechselhafte Klima möglichst anpassungsfähig sein und offene Augen für faszinierende Natur- und Tiererlebnisse haben.

Über den Autor
Luca ist seit 5 Jahren auf Weltreise. Die meiste Zeit verbrachte er dabei bisher in Australien und Asien.
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